RehaCentrum Hamburg


Ärztliche Verantwortung

Ärztliche Leiterin:
Dr. med. Gabriele Bender


Orthopädie

Leitender Arzt:
Dr. med. Horst Danner

Orthopädie, Spezielle Schmerztherapie, Physikalische Therapie, Chirotherapie, Rehabilitationswesen, Akupunktur, Diplom des deutschen Sportärztebundes

Kardiologie

Leitender Arzt 
Diethelm Ulrich Neetz

Leitender Arzt Kardiologie
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sozialmedizin, Klinische Geriatrie

Neurologie

Leitende Ärztin:
Dr. med.  Gabriele Bender

Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Sozialmedizin, Qualitätsmanagement

Psychosomatik

Leitende Ärztin:
Irmgard Musyal

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Spezielle Traumatherapie (DeGPT), Diplom-Sozialpädagogin

 

Indikationen Orthopädie

  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • Operation am Bewegungsapparat
  • degenerative Gelenkerkrankungen
  • Unfallbedingte Störungen der Gelenke und Wirbelsäule
  • entzündlich, rheumatische Erkrankungen

Indikationen Kardiologie

Nach akuten Herzerkrankungen oder Herzoperationen haben die Betroffenen Anspruch auf eine Rehabilitation in einer entsprechend spezialisierten Einrichtung. Während dieser Anschlussrehabilitation wird die körperliche Belastung allmählich gesteigert und das Selbstvertrauen in die Leistungsfähigkeit wieder hergestellt. Die Patienten lernen, ihren Lebensstil dem individuellen Bedarf anzupassen.

Hamburger Patienten können ihre Anschlussrehabilitation in den kardiologischen Rehabilitationskliniken der benachbarten Bundesländer durchführen. Das Reha-Zentrum am Berliner Tor bietet ihnen aber auch die Möglichkeit, gleiche Rehabilitationsinhalte tagsüber ambulant in Anspruch zu nehmen und die Abende und Wochenenden zu Hause zu verbringen.

Die Einleitung der Anschlussrehabilitation erfolgt durch
die Akutklinik nach:

  • einem Herzinfarkt
  • einer Bypassoperation
  • einer Herzklappenoperation
  • einer Herztransplantation
  • sonstigen Herzoperationen
  • einer Versorgung mit einem internen Defibrillator
  • einer Operation an den großen herznahen Gefäßen
  • einer akuten Herzmuskelschwäche
  • entzündlichen Herzerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • einer Lungenembolie

 
Unabhängig von akuten Herzerkrankungen oder Herzoperationen
können ambulante kardiologische Rehabilitationen dazu beitragen, Komplikationen oder das Fortschreiten einer zu Grunde liegenden Herzkrankheit zu vermeiden. Das gilt insbesondere dann, wenn vermeidbare Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung vorliegen oder wenn die körperliche Leistungsfähigkeit unter kontrollierten Bedingungen gesteigert und richtig eingeschätzt werden soll.
Im Einzelnen sind zu nennen:

  • Herzkranzgefäßerkrankung ohne akuten Herzinfarkt
  • Ballonaufdehnung einer Herzkranzarterie mit und ohne Einsetzen
        einer Gefäßstütze (eines Stents)
  • Hochdruckkrankheit
  • ausgeprägtes metabolisches Syndrom (Übergewicht mit
    Fettstoffwechselstörung, Zuckerkrankheit, hohem Blutdruck)


Eine solche kardiologische Rehabilitation ist durch einen niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Facharzt, Kardiologen) einzuleiten. Entsprechende Informationen liegen Ihrem behandelnden Arzt vor, oder wir stellen sie ihm kurzfristig zu.

Neurologische Rehabilitation - was wir für Sie tun können

Wir behandeln:

  • Schlaganfall (Hirninfarkt und -blutung)
  • Multiple Sklerose
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Operationen von raumfordernden Prozessen des Gehirns und     Rückenmarks
  • Enzephalitis
  • Hypoxische Hirnschädigung
  • Angeborene Erkrankungen / Missbildungen des Nervensystems
  • Polyneuropathien / Radikulitiden
  • Muskelerkrankungen

Indikationen Psychosomatik

Die teilstationäre Rehabilitation eignet sich für Patienten mit

  • depressiven Störungen
  • Angststörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Somatoforme Störungen
  • Schmerzstörungen
  • Essstörungen
  • ausgeprägter Adipositas
  • stabilen Persönlichkeitsstörungen
VNR - Verbund Norddeutscher Rehakliniken - Hochqualitative Rehabilitation im Norden
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